Was macht eigentlich … ein Entwicklungsingenieur Konstruktion?

Heute stellen wir Euch einen unserer Entwicklungsingenieure aus der Konstruktion etwas genauer vor.

Stell Dich bitte kurz vor.

Mein Name ist Alexander Berg und Ich arbeite als Entwicklungsingenieur in der Konstruktionsabteilung und beschäftige mich mit der Entwicklung und Konstruktion vorwiegend mechanischer Komponenten. 

Mein Aufgabenbereich umfasst den gesamten Prozess – von der Idee über das Prototyping, etwa mit 3D-Druck, Fräsen oder Brettaufbauten, bis hin zur Begleitung in die Serienfertigung. 

Dazu gehört natürlich auch das Anforderungsmanagement und die enge Abstimmung mit anderen Abteilungen, um technische Lösungen optimal umzusetzen. 

 

Wie/Warum bist du zur Medizintechnik gekommen?

Tatsächlich bin ich eher zufällig in der Medizintechnik gelandet – aber es war ein glücklicher Zufall. Ich habe mich fachrichtungsübergreifend im Bereich Konstruktion und Entwicklung beworben und bei BYTEC hat einfach alles gepasst. Heute bin ich froh darüber, denn die Medizintechnik ist ein unglaublich spannendes und erfüllendes Feld. 

Was ist die größte Herausforderung bei deiner Arbeit?

Jedes Projekt ist anders. Man startet gewissermaßen immer wieder bei Null, muss sich neu in Themen hineindenken, innovative Ansätze entwickeln und kreative Lösungen finden. Das ist anspruchsvoll und kann eine Herausforderung sein, aber genau das hält den Job auch abwechslungsreich und spannend.
Wenn ich noch etwas nennen müsste, dann sind es die hohen normativen Anforderungen in der Medizintechnik. Diese sind, völlig zurecht, deutlich strenger als in vielen anderen Bereichen des Maschinenbaus, aus dem ich ursprünglich komme. Am Anfang war das eine Umgewöhnung. Inzwischen sehe ich aber auch hier die positive Seite – nämlich die Sicherheit und Qualität, die diese Standards gewährleisten. 

Was ist dein Lieblings-Tool?

Ganz klar: unsere CAD-Software. Vielleicht eine etwas unspektakuläre Antwort, aber ehrlich gesagt ist das der Teil meiner Arbeit, der mir am meisten Freude bereitet. Natürlich gibt es viele vorgelagerte Schritte, bis man wirklich ans Konstruieren kommt, aber sobald ich am Modell arbeite und Ideen Form annehmen, ist das ein besonderes Gefühl. 

Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre das und warum?

Ich würde gerne in die Zukunft sehen können, um mögliche Designprobleme oder Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und immer einen Schritt voraus zu sein.
 

 

 

Was magst Du am meisten an Deinem Job?

Neben der eigentlichen Konstruktionsarbeit schätze ich vor allem das großartige Team. Wir haben ein sehr kollegiales, offenes Miteinander, das einfach Spaß macht. Man kommt gern zur Arbeit – und das ist nicht selbstverständlich. Dieses gute Arbeitsklima sorgt dafür, dass man sich gegenseitig unterstützt und mit Motivation bei der Sache ist.

 

Was macht BYTEC zu einem guten Arbeitgeber?

Der Obstkorb! *lacht*. Kleiner Scherz. Den gibt es zwar tatsächlich, aber das ist natürlich nicht der Grund!

BYTEC ist ein familiengeführtes Unternehmen mit etablierten Strukturen. Es herrscht ein angenehmer persönlicher Umgang. Man kennt sich, man hilft sich und man fühlt sich einfach wohl. 

Was macht dich stolz, Teil unseres Teams zu sein?

Besonders stolz macht mich, dass ich mit meiner Arbeit an Produkten mitwirke, die das Leben von Menschen verbessern oder sogar retten können. Zu wissen, dass unsere Entwicklungen dazu beitragen, Menschen zu helfen, ist ein schönes Gefühl und sehr motivierend.

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