Was macht eigentlich … ein Stellvertretender Entwicklungsleiter?

Heute stellen wir Euch unseren Stellvertretenden Entwicklungsleiter, Joeri, etwas genauer vor.

Stell Dich bitte kurz vor.

Mein Name ist Joeri de Graaf und ich arbeite als Stellvertretender Entwicklungsleiter bei BYTEC. 

Dabei arbeite ich eng mit unserem Entwicklungsleiter André Coenen an der täglichen Leitung und Weiterentwicklung der Entwicklungsabteilung zusammen.

 

Wie/Warum bist du zur Medizintechnik gekommen?

Mein Hintergrund liegt in der Fahrzeugtechnik. Ich habe Fahrzeugtechnik studiert und habe auch mehrere Jobs in der Automobilindustrie gehabt. Da die wirtschaftliche Lage in der Automobilindustrie nicht so gut ist, habe ich bei meiner Jobsuche auf andere stark regulierte Umgebungen geschaut und bin dabei in der Medizintechnik gelandet. Dabei wollte ich immer was Sinnvolles machen, was die Medizintechnik definitiv bietet.

Was ist die größte Herausforderung bei deiner Arbeit?

Die Vielseitigkeit der verschiedenen Gewerke und Projekte. Was einerseits durch die viele Abwechslung sehr viel Spaß bringt, aber gleichzeitig auch herausfordernd sein kann, weil man schnell zwischen verschiedenen Themen und Projekten schalten muss.

Welche aufkommenden Technologien im Bereich der Medizintechnik findest du besonders spannend?

Ganz klischeehaft die KI. Es ist interessant zu sehen, wo die KI uns unterstützen kann, sowohl bei Medizinprodukten als auch als Unterstützung in der Entwicklung. Jeder versucht im Moment KI auf die verschiedensten Weisen zu implementieren. Was uns einerseits das Leben einfacher machen kann, aber auch dafür sorgt, dass der tägliche Informationsfluss, den wir verarbeiten müssen, noch größer wird. 

Wenn du selbst entscheiden könntest, was für ein Produkt würdest du entwickeln/bauen?

Ein Produkt, um Menschen mit unheilbaren Krankheiten zu heilen oder zu unterstützen. Ein Produkt für die Krebstherapie oder um MS Patienten oder Parkinson Patienten zu unterstützen.

Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre das und warum?

Ich würde mich für “in die Zukunft schauen” entscheiden, damit man sich so schon auf die Sachen einstellen kann, die vor einem liegen.

 

 

 

Was magst Du am meisten an Deinem Job?

Wie vorhin schon erwähnt, die Abwechslung. Durch meine Arbeit habe ich Einblicke in alle unsere Entwicklungsprojekte, alle unsere Gewerke und ich habe auch abteilungsübergreifend viel Austausch. Man kriegt dadurch sehr viel mit und hat die Chance, überall ein wenig mitzudenken oder zu unterstützen.

 

Was macht BYTEC zu einem guten Arbeitgeber?

BYTEC ist ein sehr offener Arbeitgeber mit kurzen Entscheidungswegen und einem familiären Klima. Man kriegt die Chance, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Die Kollegen sind auch super, wodurch es auch Spaß, macht in Teams an den Projekten zu arbeiten. 

Was macht dich stolz, Teil unseres Teams zu sein?

Einerseits, dass wir an Medizinprodukten der Zukunft arbeiten. Wir haben viele interessante und innovative Projekte, die wirklich was Gutes tun können für Patienten. Andererseits das Team. Wir haben ein sehr gutes Team, sowohl fachlich als auch menschlich, wodurch wir zusammen viel schaffen und dabei auch noch Spaß haben.
 

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